An der Schnittstelle von Musik, Performance und Technologie treffen zwei künstlerische Positionen aufeinander: Während Léo Collin in «Migräne» die Grenzen des Hörens und der Wahrnehmung auslotet, entfaltet Francesca Sproccati mit «Venir meno» einen poetischen Raum zwischen Schlaf, Erinnerung und kollektivem Widerstand.